![]() SF-KOOPERATION > Rastanlagen an der BAB 1 bei Bramsche erweitert Neuheiten Neue Produkte | Neue Redaktionsmeldungen | Referenzobjekte | Newsletter 19. Feb 2010 Rastanlagen an der BAB 1 bei Bramsche erweitert |

Das BMVBS (Bundesverkehrsministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) investiert in den Ausbau und die Erweiterung von Rastanlagen entlang der Bundesautobahnen.
Hierfür hat das Ministerium ein Investitionsvolumen von 250 Millionen Euro für den Zeitraum 2007 bis 2015 zur Verfügung gestellt. Grund ist der stetig zunehmende Schwerverkehr und der damit verbundene erhöhte Bedarf an Lkw-Parkplätzen. Allein in Deutschland wird bis zum Jahre 2020 mit einer Zunahme des Lkw-Aufkommens auf den Straßen von bis zu 34 Prozent gerechnet, wie Fachleute prognostizieren.

Großzügige Erweiterung der Rastanlagen in der Nähe von Bramsche
So wurde beispielsweise auf zwei unbewirtschafteten Rastplätzen, sog. “PWC-Anlagen”, entlang der Bundesautobahn 1 im Bereich der Landesgrenze Niedersachsen/ Nordrhein-Westfalen im März 2009 mit Umbauplanungen begonnen.
Die auf der jeweiligen Autobahnseite in der Nähe von Bramsche liegenden Rastanlagen wurden großzügig für Pkw-, Lkw- und Bus-Stellplätze erweitert. Die zu befestigenden Flächen waren in Pflasterbauweise ausgeschrieben. Es sollte vor allem der Aspekt der Verschiebesicherheit berücksichtigt werden.
Das verantwortliche Planungsbüro entschied sich für das Pflastersystem “VS 5”, entwickelt von der SF-Kooperation.
“VS 5” bedeutet: Verschiebesicherungen an den vier Seitenflächen und der Steinunterseite. Diese patentierten Konstruktionsmerkmale verleihen dem Stein besondere Lagestabilität, die in diesem Fall gefordert war.

Verlegung der verschiebesicheren Pflastersteine VS 5
Für die Planer galt, die hohen Auflagen bei diesen beiden großen Baumaßnahmen einzubeziehen: Pro Rastanlage wurde ein begrünter Lärmschutzwall aufgeschüttet, und rund drei Hektar von den insgesamt fünf Hektar pro Anlage mussten als Grünfläche verbleiben. Ebenso erhielt die Westseite ein eigenes Regenrückhaltebecken.
Die Lieferung der Steine und Baustellenbetreuung geschah durch den Betonsteinhersteller in enger Abstimmung mit der SF-Kooperation und dem verantwortlichen Planungsbüro. Nach fünf Monaten Bauzeit erfolgte im August 2009 die Freigabe beider Anlagen.

Trotz hoher Fahrzeugfrequentierung: Tadelloser Zustand der befestigten Flächen
Sämtliche Pflasterflächen befinden sich trotz mittlerweile hoher Fahrzeugfrequentierung in einem tadellosem Zustand; es gibt weder Beschädigungen noch Verschiebungen.
Bauleiter Carsten Schmidt von der Firma Oevermann: “Wir sind überrascht, wie stabil die Pflasterflächen liegen und wie sie die beiden Rastanlagen auch optisch aufwerten.”
Der Objektbericht und weiteres Informationsmaterial kann kostenlos bei der SF-Kooperation angefordert werden. Email: info@sf-kooperation.de | ![]() |
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