![]() Echo Betonfertigteile > Neues Frachtzentrum der Airport-City Frankfurt Neuheiten Neue Produkte | Neue Redaktionsmeldungen | Referenzobjekte | Newsletter 3. Mrz 2010 Neues Frachtzentrum der Airport-City Frankfurt |
Luftverkehr braucht sicheren Boden

Das neue Frachtzentrum der Airport-City Frankfurt
Der Flughafen Frankfurt am Main ist die zentrale Drehscheibe des deutschen Luftverkehrs. Über 50 Millionen Passagiere nutzen jährlich den Airport. Der Flughafen nimmt als so genannte „Luftverkehrsdrehscheibe“ eine wichtige Rolle im internationalen Luftverkehr ein: weltweit rund 300 Ziele werden von Frankfurt angeflogen.
Das beständige Wachstum wirkt sich jedoch nicht nur auf die Personenbeförderung, sondern auch auf den Luftfrachtverkehr aus. So werden 15 Prozent der internationalen Luftfracht in Europa an der Logistikdrehscheibe Frankfurt abgefertigt. Frankfurt ist damit Europas größter Frachtflughafen.
Von verderblichen Waren, über Briefe und Pakete sowie lebenden Tiere bis zu Industriematerialien – alle Güter passieren den Umschlagplatz und warten im eigenen Depot der Airport-City auf den Weitertransport.
Der Flughafen Frankfurt hat sich von einem reinen Drehkreuz zu einer Flughafenstadt mit Weltanschluss entwickelt. Der moderne Komplex klassischer Betriebsflächen wird durch Verwaltungsräume, Hotels und Konferenzräume ergänzt. Die Airport-City besticht durch ein großzügiges Einkaufsangebot und verschiedene Restaurants.
Zurzeit arbeiten etwa 71.000 Menschen am Frankfurter Flughafen. Prognosen gehen davon aus, dass die Zahl bis zum Jahr 2020 auf 95.000 Beschäftigte ansteigt. Der Ausbau des Flughafens wird daher seit Jahren stetig vorangetrieben. Auch auf dem Gelände der Cargo City Süd, einem Bestandteil der Flughafenstadt südlich des Rollfeldes, wird gebaut.

Weitab vom Rollfeld und der logistischen Koordinierung der Flugzeuge, lässt die WOLFF & MÜLLER Regionalbau GmbH & Co. KG ein neues Frachtzentrum entstehen. Das Gebäude CCS 557 beherbergt im unteren Teil eine Gewerbehalle und darauf aufbauend fünf Geschosse für Büro- und Verwaltungsräume. Die Hallenkonstruktion erfolgt in Stahlbauweise, die Fassade bilden Metallsandwichpaneele.
Für die Wände und Decken des Verwaltungsbereiches wird auf Stahlbeton und Stahlbetonfertigteile zurückgegriffen.
Dabei kommen etwa 3.600 Quadratmeter ECHO-Spannbeton-Fertigdecken des Typs VSD 20/120 PV4X und VSD 20/120 PD4X zum Einsatz. |
Der überaus strenge und lang anhaltende Winter erwischte die Bauarbeiten stark. Oberbauleiter Rainer Schmidt: „Wir bauen auch im Winter, wenn irgendwie möglich, weiter. Da ist es gut, dass sich die ECHO-Decken auch bei schlechter Witterung gut montieren lassen.“
Sonst zeigte sich die Baustelle unproblematisch. Durch die Größe des Flughafengeländes gab es keine Schwierigkeiten mit dem laufenden Flugverkehr. Einzig beim Aufstellen der Kräne mussten besondere Bedingungen erfüllt werden.
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