Neuheiten Neue Produkte | Neue Redaktionsmeldungen | Architekturobjekte | Newsletter 24. Aug 2011 Aufatmen in muffigen Kellern |

Bild: Prinzip der kontrollierten Kellerlüftung
Kellerlüftung geht anders
Immer wieder erliegen Hausbesitzer und Souterrainbewohner im Sommer der Versuchung, ihren Keller gründlich zu lüften und typischen Kellermuff zu vertreiben.
Doch gerade das ist grundverkehrt. Je wärmer die Luft draußen wird, desto mehr Luftfeuchtigkeit nimmt sie auf. So dringt mit der warmen Luft besonders viel Feuchtigkeit ins Gebäude ein. Die warme, feuchte Luft schlägt sich an den relativ kalten Kellerwänden nieder und Schimmelpilz und „Muff“ halten Einzug.
Im Sommer schadet unkontrolliertes Lüften mehr als es nützt. Keller und Souterrain sollte man daher nur nachts oder in den frühen Morgenstunden und bei trockener Außenluft lüften. Dann sind die Temperaturen draußen noch niedrig und die Luft kühl und relativ trocken.

Bild: Geräteauswahl beim Kellerlüftomatsystem ohne Wärmerückgewinnung
Dieses Prinzip greift der Kellerlüftomat auf, ohne dass jemand nachts bei der richtigen Abkühlungstemperatur aufstehen muss, um zu lüften.
raum + LUFT hat das Kellerlüftomatsystem gemeinsam mit Baubiologen und Technikern entwickelt. Es regelt den Luftaustausch selbsttätig, indem es die Außenluft nur ansaugt, wenn diese trockener ist als die Innenluft. Gleichzeitig wird dann feuchtere Raumluft abgeführt.
Je nach Rahmenbedingung variieren die Anforderungen an das Lüftungssystem.
Zu den entscheidenden Faktoren zählen:
| - | Größe und Nutzung der Räume |
| - | Luftdichtigkeit |
| - | Lage des Treppenhauses |
| - | Abtrennung von Erdgeschoss zum Keller |
| - | Anforderungen an die Optik |
| - | Wärmerückgewinnung |
Egal, wo die Kellerlüftung benötig wird, raum + LUFT konfektioniert das passende Gerät.
System A
Berücksichtigt zur Steuerung nur die Temperatur innen und außen.
System F
Regelt nicht nach der relativen Luftfeuchtigkeit sondern nach der tatsächlichen Feuchte, so dass die Kellerluft trockener wird.
System FD
Funktion wie System F, ein zusätzliches Display informiert dabei ständig über die bestehenden Klimabedingungen.
System FD
MultisensorFunktion wie System FD, es sind jedoch bis zu 8 Innen- und 2 Außensensoren anschließbar. (Datenlogger optional: damit können Sie in bestimmten Zeiträumen die Klimawerten und Feuchtigkeit erfassen und auswerten).
System Feuchte + CO2
Regelt darüber hinaus nach CO2 Gehalt im Raum, z. B. in Schulen oder bei Gewerberäumen im Souterrain.
System F USB uno
Kleinstsystem für einen Raum. Steuert und erfasst kurzzeitig die Werte für einen Raum und ist mit Fensterantrieb kombinierbar.
Im Sommer wie im Winter, die Regelung der Ventilatoren sichert vernünftiges Lüften des Kellers. So lassen sich Bauschäden durch Kondensat im Keller vermeiden und beheben.
Siehe auch:


