![]() RHEINZINK > Fassaden gestalten mit dem RHEINZINK-Horizontalpaneelsystem Neuheiten Neue Produkte | Neue Redaktionsmeldungen | Referenzobjekte | Newsletter 13. Mai 2011 Fassaden gestalten mit dem RHEINZINK-Horizontalpaneelsystem |

Verwaltungsgebäude, Luxemburg - Detailaufnahme
Charakteristisch für die Anwendung des Horizontalpaneelsystems
ist die markante Linienführung. Eine Anforderung, die häufig an
die moderne Architektur gestellt werden.
Horizontalpaneele erinnern ihrem Ursprung nach an Fassaden
in Holzbauweise. Sie sind, wie auch -Steckfalzpaneele, zweiseitig mit einem
Randprofil versehene Kassetten. Die Paneele eignen sich besonders für
den Einsatz an Fassaden mit hohen ästhetischen Anforderungen und modernem
technologischen Erscheinungsbild. Die einzelnen Paneele werden mit einem eigenen
Montageprofil an der Unterkonstruktion gehalten. Die mechanische Befestigung
der Montageprofile erfolgt mit Nieten oder Selbstbohrschrauben. Das System
besitzt, anders als das Steckfalzpaneelsystem, eine fest definierte Nut von
20 mm. Die Flächen bleiben auf diese Weise ebenfalls glatt. Einzelne
Paneele können wie bei den Steckfalzpaneelen farbig gestaltet werden,
um gestalterisch hervorzutreten. Die Montage der Paneele erfolgt horizontal.
Die Montagerichtung ergibt sich durch das statische System und die Befestigung
mittels des Montageprofils. Die Verlegung der Paneele erfolgt von unten nach
oben.
| - | Horizontale Fassadengliederung |
| - | Unterschiedliche Paneelbreiten erhältlich |
| - | Gleitende Unterkonstruktion |
| - | Paneellängen bis 5 m möglich |

Fassadenansicht mit unterschiedlichen Baubreiten. Das Fugenbild wird
durch Schattenfugen bestimmt.
Das Horizontalpaneelsystem von RHEINZINK ist in den Oberflächen
"vorbewittertpro blaugrau" und "vorbewittertpro schiefergrau"
lieferbar. Um die dünnblechspezifische Wellenbildung deutlich zu reduzieren,
erfolgt die Fertigung generell aus Tafelmaterial. Die Baubreite beträgt
200 bis 333 mm, die Metalldicke 1,0 mm. Bei Baubreiten über 250 mm empfiehlt
RHEINZINK 1,2 mm. Generell sollten die Paneele an den Enden mit Endböden
ausgesteift werden. Besonders bei großen Baubreiten sind diese zur Gewährleistung
einer einwandfreien Oberfläche erforderlich. Die Endböden verhindern
auch den seitlichen Einblick in das Paneel etwa im Bereich eines Außeneckprofils.
Das umweltdeklarierte Material verbindet eine hochwertige Optik mit einer
langlebigen, natürlichen Oberfläche und einer vorbildlichen Ökobilanz.
Ganz im Sinne des Nachhaltigkeitsgedanken erfüllt Titanzink von RHEINZINK
die Anforderung, natürliche Ressourcen verlustfrei zu nutzen

Verwaltungsgebäude, Luxemburg – Komplett geradlinig: Das
RHEINZINK-Horizontalpaneelsystem in „vorbewittertpro schiefergrau“
im harmonischen Kontrast zum gläsernen Sichtschutz
Sonstige Neuheiten von RHEINZINK |
| Datum | Beschreibung |
| 23. Aug 2011 | Aufsehenerregende Architektur: Das Riverside-Museum in Glasgow |
| 28. Feb 2011 | RHEINZINK legt Fachbuch "Anwendung in der Architektur" neu auf |
| 20. Dez 2010 | Besuchen Sie RHEINZINK auf der BAU 2011! |
| 7. Dez 2010 | Neu: Planung und Anwendung, Großrautensystem für Dach und Fassade |
| 20. Aug 2010 | Symbiose von Hightech und Naturmaterial |
Sonstige Neuheiten von RHEINZINK | |
Sonstige Referenzobjekte von RHEINZINK |
Siehe auch:








