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Architekturobjekte

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1. Nov 2011Diese Objekte werden Ihnen von www.heinze.de/architekturobjekte zur Verfügung gestellt.

ICD/ITKE Forschungspavillon 2011

Im Sommersemester 2011 realisierten das Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) und das Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) der Universität Stuttgart einen temporären bionischen Versuchsbau aus Holz, der an der Schnittstelle von Lehre und Forschung zusammen mit Studierenden entworfen, geplant und ausgeführt wurde.
Nordostansicht des fertigen Forschungspavillon. Während der Hauptraum durch eine Doppelschalenkonstruktion umhüllt wird, entsteht der kleinere Vorraum durch das Aufspalten der einzelnen Schalen.
Nordostansicht des fertigen Forschungspavillon. Während der Hauptraum durch eine Doppelschalenkonstruktion umhüllt wird, entsteht der kleinere Vorraum durch das Aufspalten der einzelnen Schalen.
Weitere Darstellungen
Nordostansicht des fertigen Forschungspavillon. Während der Hauptraum durch eine Doppelschalenkonstruktion umhüllt wird, entsteht der kleinere Vorraum durch das Aufspalten der einzelnen Schalen.
Südansicht: Durch die kreisförmige Öffnung wird deutlich, dass die Innen- und Außenschale aus einer kontinuierlichen Fläche bestehen.
Südansicht: Durch die kreisförmige Öffnung wird deutlich, dass die Innen- und Außenschale aus einer kontinuierlichen Fläche bestehen.
Innenansicht: Eine Öffnung in der Konstruktion kann durch durch eine Inversion der Schale entstehen. Dabei stülpt sich die Außenseite nach Innen und wird dadurch zur Innenseite.
Innenansicht: Durch die Doppelschalenkonstruktion ist es möglich, die Innenschale zu perforieren und dadurch einerseits Einblicke in die Konstruktion zu geben und andererseits die Textur der Hülle, die räumliche Situation und die Belichtung zu beeinflusse

Innenansicht: Durch die Doppelschalenkonstruktion ist es möglich, die Innenschale zu perforieren und dadurch einerseits Einblicke in die Konstruktion zu geben und andererseits die Textur der Hülle, die räumliche Situation und die Belichtung zu beeinflusse
Innenansicht: Durch die Doppelschalenkonstruktion ist es möglich, die Innenschale zu perforieren und dadurch einerseits Einblicke in die Konstruktion zu geben und andererseits die Textur der Hülle, die räumliche Situation und die Belichtung zu beeinflusse
Ostansicht bei Nacht: Grundbeleuchtung durch im Boden angebrachte Scheinwerfer. ©
Ost- und Südostansicht bei Nacht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Ost- und Südostansicht bei Nacht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.

Ost- und Südostansicht bei Nacht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Ost- und Südostansicht bei Nacht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Südansicht bei Nacht: Grundbeleuchtungssituation mit Scheinwerfern.
Südansicht bei Nacht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Südansicht bei Nacht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.

Südwestansicht bei Nacht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Südwestansicht bei Nacht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Südwestansicht bei Nacht: Die Aufnahme zeigt den Übergang vom doppelschaligen Bereich der Struktur in den einschaligen Bereich, der den Raum zwischen den Schalen begeh- und erfahrbar macht.
Südwestansicht bei Nacht: Die Aufnahme zeigt den Übergang vom doppelschaligen Bereich der Struktur in den einschaligen Bereich, der den Raum zwischen den Schalen begeh- und erfahrbar macht.
Südostansicht bei Nacht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.

Ostansicht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Innenansicht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Innenansicht bei Nacht: Grundbeleuchtungssituation mit Scheinwerfern.
Innenansicht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Innenansicht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.

Innenansicht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Innenansicht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Innenansicht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Innenansicht: Beleuchtung durch in den doppelschaligen Kassetten angebrachte LED-Bänder. Die Grundbeleuchtungssituation wird dadurch invertiert: Die sonst dunkle Perforation dient nun als Lichtquelle.
Aufsicht: Die Ausformulierung des architektonischen Systems reagiert auch auf das prägnante folare Muster und die Platztopologie.

Aufsicht: Die Ausformulierung des architektonischen Systems reagiert auch auf das prägnante folare Muster und die Platztopologie.
Nahaufnahme der Plattenstruktur: durch die unterschiedliche Maserung tritt die Zinkenverbindung deutlich hervor und umrahmt jede Platte optisch. Durch die unterschiedliche Neigung jeder Platte zum Sonnenlicht entsteht ein sehr plastischer Eindruck der Str
Nahaufnahme der Plattenstruktur: durch die unterschiedliche Maserung tritt die Zinkenverbindung deutlich hervor und umrahmt jede Platte optisch. Durch die unterschiedliche Neigung jeder Platte zum Sonnenlicht entsteht ein sehr plastischer Eindruck der Str
Nahaufnahme der Plattenstruktur: durch die unterschiedliche Maserung tritt die Zinkenverbindung deutlich hervor und umrahmt jede Platte optisch. Durch die unterschiedliche Neigung jeder Platte zum Sonnenlicht entsteht ein sehr plastischer Eindruck der Str
Nahaufnahme der Plattenstruktur: gezeigt wird die Ausführung der 3-Platten-Regel auf der Zellebene. Durch eine Gehrungsverbindung können die Platten auf einen Punkt zusammengeführt werden.
Nahaufnahme der Plattenstruktur: durch die unterschiedliche Maserung tritt die Zinkenverbindung deutlich hervor und umrahmt jede Platte optisch. Durch die unterschiedliche Neigung jeder Platte zum Sonnenlicht entsteht ein sehr plastischer Eindruck der Str
Nahaufnahme der Plattenstruktur: durch die unterschiedliche Maserung tritt die Zinkenverbindung deutlich hervor und umrahmt jede Platte optisch. Durch die unterschiedliche Neigung jeder Platte zum Sonnenlicht entsteht ein sehr plastischer Eindruck der Str
Konfiguration der robotischen Fertigungsanlage: KUKA KR-125 2 mit einer Hochfrequentspindel zur spanenden Bearbeitung, sowie einer siebten externen Drehachse, auf der das Werkstück befestigt ist.
Herstellungsprozess: Drehteller und Roboter bewegen sich synchron in die jeweils günstigste Position, um das Werkstück bearbeiten zu können.
Basisdaten zum Objekt
Beteiligte Unternehmen
Architekt/Planer
Universität Stuttgart
70174 Stuttgart
Tel. +49 711 685-0
Fax +49 711 685-82788
Beschreibung
Lage und Umgebung
ICD/ITKE Forschungspavillon 2011
Projektort:
Keplerstr. 11
70174 Stuttgart
Deutschland
Zeichnungen und Unterlagen
Weitere Informationen zum Architekturobjekt ICD/ITKE Forschungspavillon 2011 erhalten Sie unter www.heinze.de.

Siehe auch:

032 - Ämter
032-28 - Verwaltungsgebäude/öffent
032-29 - Verwaltungszentrum
076 - Kultur
  076-14 - Kongresshalle
076-15 - Kongresszentrum
076-26 - Stadthalle
076-30 - Veranstaltungshalle