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Hörmann Verkaufsgesellschaft > Jüdisches Zentrum am St.-Jakobs-Platz

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23. Aug 2011Diese Objekte werden Ihnen von www.heinze.de/architekturobjekte zur Verfügung gestellt.

Jüdisches Zentrum am St.-Jakobs-Platz

Synagoge, Gemeindehaus und Jüdisches Museum bilden das 2008 mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnete Neue Jüdische Zentrum am St.-Jakobs-Platz im Herzen Münchens
Verbindendes Element von Synagoge, Gemeindezentrum und Museum ist der helle Travertin. Archaisch wirkende, unbehandelte Krustenplatten verleihen dem acht Meter hohen Synagogensockel eine sinnliche Haptik und ein lebendiges Relief
Verbindendes Element von Synagoge, Gemeindezentrum und Museum ist der helle Travertin. Archaisch wirkende, unbehandelte Krustenplatten verleihen dem acht Meter hohen Synagogensockel eine sinnliche Haptik und ein lebendiges Relief
Weitere Darstellungen
Verbindendes Element von Synagoge, Gemeindezentrum und Museum ist der helle Travertin. Archaisch wirkende, unbehandelte Krustenplatten verleihen dem acht Meter hohen Synagogensockel eine sinnliche Haptik und ein lebendiges Relief
Im Nordosten grenzt der St.-Jakobs-Platz an das Stadtmuseum. Auf das Glas gedruckte Gedanken, Dialoge und Gesprächsnotizen zur jüngsten Geschichte der Juden begleiten den Weg um das Jüdische Museum. Die Gestaltung stammt von der Künstlerin Sharon Lifschit
Das Erdgeschoss des Jüdischen Museums ist als öffentlicher Durchgang transparent gestaltet, die oberen Ebenen sind komplett geschlossen. In umgekehrter Weise zeigt sich die Synagoge mit massivem Sockel und textil wirkendem „Zelt“
Die Laterne des Gebetshauses besteht aus einem mit einem Bronzegewebe umspannten Glaskubus. Die innenliegende Stahlkonstruktion ist der Geometrie des Davidsterns nachempfunden
Außenansicht

Auf den Innenseiten des Synagogenportals sind in hebräischer Schrift die Anfangsszahlen der Zehn Gebote abgebildet
Der „Gang der Erinnerung“ des Künstlers Georg Soanca-Pollak erinnert an die 4500 während des Zweiten Weltkriegs ermordeten Münchener Juden
Warmes, gefiltertes Licht und rotes, aus Israel importiertes Zedernholz bestimmen die Atmosphäre im Inneren des Gebetshauses.
Basisdaten zum Objekt
Beteiligte Unternehmen
Bauherr
Israelische Kultusgemeinde München und Oberbayern, München
Bauherr
Landeshauptstadt München
Planung
Wandel Hoefer Lorch, Saarbrücken
66119 Saarbrücken
Tel. +49 681 92655-0
Fax +49 681 92655-95
Gebäudeausstattung/-einrichtung
Martin Kohlbauer, Wien
Fachplanung Landschaftsbau, Freiflächen und Freianlagen
Regina Poly, Garten- und Landschaftsarchitektin, Berlin
10719 Berlin
Tel. +49 30 8823572
Fax +49 30 8824182
Objektbetreuung
ALBA BauProjektManagement GmbH, Oberhaching
82041 Oberhaching
Tel. +49 89 641608-0
Fax +49 89 641608-20
Objektbetreuung
DU Diederichs, München
82178 Puchheim
Tel. 089/8902150
Fax 089/89021555
Verwendete Produkte
Beschreibung
Lage und Umgebung
Jüdisches Zentrum am St.-Jakobs-Platz
Projektort:
St.-Jakobs-Platz 16
80331 München
Deutschland
Zeichnungen und Unterlagen
Weitere Informationen zum Architekturobjekt Jüdisches Zentrum am St.-Jakobs-Platz erhalten Sie unter www.heinze.de.

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DatumBeschreibung
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Siehe auch:

032 - Ämter
032-28 - Verwaltungsgebäude/öffent
032-29 - Verwaltungszentrum
065 - Wohnheime
065-2 - Altenzentrum
076 - Kultur
  076-14 - Kongresshalle
076-15 - Kongresszentrum
076-26 - Stadthalle
076-30 - Veranstaltungshalle
076-8 - Gemeindehaus
076-9 - Gemeindezentrum