![]() Fermacell > Luftreinigende Gipsfaser-Platte Fermacell greenline besteht Praxistest Neuheiten Neue Produkte | Neue Redaktionsmeldungen | Referenzobjekte | Newsletter 6. Apr 2010 Luftreinigende Gipsfaser-Platte Fermacell greenline besteht Praxistest |

Die neue Gipsfaser-Platte Fermacell greenline reduziert und neutralisiert über eine werkseitige Beschichtung auf Keratinbasis Schadstoffe wie Formaldehyd und unangenehme Gerüche aus der Raumluft. Die Wirkung bestätigen nicht nur unabhängige Institute wie das Kölner eco-Institut: Ein konkretes Modernisierungsvorhaben in Bonn zeigt jetzt, dass greenline auch den Praxistest besteht.

Als eines der Testobjekte diente ein mit Schadstoffen belasteter Fertighaus-Bungalow in Holzrahmenbauweise, Baujahr 1970. Über Jahrzehnte erfolgte hier die Ausgasung von gesundheitsschädlichem Formaldehyd aus den Wand- und Deckenplatten. Vor Sanierungsbeginn wurden in einer ersten Analyse der Innenraumluft Formaldehydkonzentrationen von 253 μg/m3 festgestellt. Ein Wert, der deutlich über dem offiziellen Richtwert des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes (BGA) von 125 μg/m3 liegt, bei dem gesundheitliche Beeinträchtigungen ausgeschlossen werden.
Neben der Verarbeitung von Fermacell greenline im gesamten Wand- und Deckenbereich erfolgte zudem der Einbau einer Belüftungsanlage, die Verkleidung der Holzsparren mit Schafwoll-Vlies sowie ein Maskierungsanstrich. Im Arbeitszimmer – in dem von Beginn der Baumaßnahmen bis hin zur Nutzung Raumluftmessungen durchgeführt wurden – kam ausschließlich Fermacell greenline zum Einsatz. In allen Räumen wurden die luftreinigenden Gipsfaser-Platten direkt auf die vorhandenen, statisch wirksamen Spanplatten aufgebracht. So wurde eine räumliche Trennung zwischen der belasteten Trägerkonstruktion und dem Wohnraum erzielt.
Anhand der regelmäßig durchgeführten Raumluftmessungen konnte der zeitliche Verlauf der Schadstoffkonzentration, unter Berücksichtigung der verschiedenen Ausbaustufen, optimal dargestellt werden. Nach Entfernung aller Einrichtungsgegenstände inklusive Teppichen und Wandbelägen sank der Ausgangswert von 253 μg/m3 zunächst auf 111 μg/m3 ab. Nach Öffnen der Außenwand sowie der Durchführung weiterer Renovierungsmaßnahmen wie das Erstellen der Anschlüsse mit Silikon bzw. Acryl, stieg der Wert erwartungsgemäß wieder an. Nach Abschluss der Trockenbauarbeiten mit Fermacell greenline sank der Formaldehydgehalt von 143 μg/m3 innerhalb der letzten drei Messungen stetig auf 52 μg/m3 ab. Nicht ausgeschlossen werden können zwischenzeitliche Erhöhungen des Formaldehydwertes, die beispielsweise auf das Aufbringen von Wand- und Bodenbeläge und eine neue Inneneinrichtung zurückzuführen sind.

Fazit der Messreihe im Bonner Fertighaus ist eine klare Reduzierung der Formaldehydkonzentration. Mit dem aktuell vorliegenden Wert werden bereits die Empfehlung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) von 63 μg/m3 unterschritten. Unter Betrachtung der Laborversuche kann davon ausgegangen werden, dass die Werte mit der Zeit noch weiter absinken.
Mit dem Ergebnis der Sanierung sind auch Daniel und Antje Kaiser, Besitzer des heute wohngesunden Bungalows, sehr zufrieden. „Die Messergebnisse haben uns von der Wirkung von Fermacell greenline jetzt auch in der Praxis überzeugt. Wir fühlen uns absolut wohl – gesundheitliche Bedenken gibt es nicht mehr.“
Sonstige Neuheiten von Fermacell |
| Datum | Beschreibung |
| 8. Nov 2010 | Nachhaltige und wirtschaftliche Lösungen |
| 13. Sep 2010 | Neue Broschüre: Multitalent Fermacell trifft Trendstoff Holz |
| 19. Jul 2010 | Feuer, Wasser und Luft mit Fermacell |
| 20. Mai 2010 | Feuer, Wasser und Luft mit Fermacell |
| 22. Feb 2010 | Weiterbildung ist Zukunftssicherung |
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