![]() Klaus Multiparking > Mit ”E-Parking” in eine umweltfreundliche Zukunft Neuheiten Neue Produkte | Neue Redaktionsmeldungen | Referenzobjekte | Newsletter 17. Mai 2011 Mit ”E-Parking” in eine umweltfreundliche Zukunft |

Die Klaus Multiparking GmbH bietet ihre Doppelparker auf Wunsch jetzt auch mit einer Elektro-Zapfsäule an. Akkus von mit Strom angetriebenen Fahrzeugen können somit direkt aufgeladen werden. Mit dem Projekt „E-Parking“ möchte Klaus als Hersteller von innovativen Parksystemen Kunden und Endverbrauchern einen einfachen Zugang zur Elektromobilität vermitteln.
„Es ist sinnvoll, Ladestationen dort aufzustellen, wo das Fahrzeug längere Zeit geparkt ist. Im Idealfall in einer Garage oder Tiefgarage, die mit Multiparkern von uns ausgerüstet ist“, so die Geschäftsleitung des Unternehmens.
Bei Klaus geht man davon aus, dass die Nachfrage in den nächsten Jahren steigen wird. „Alles deutet darauf hin, dass sich der Trend zu Elektroautos verstärken und die Entwicklung schnell voranschreiten wird. Entscheidend wird sein, wann es eine Batterie gibt, bei der das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Geringe Reichweiten und lange Aufladedauer sind das letzte große Problem“, so Helmut Knittel, einer der Geschäftsführer von Klaus Multiparking.

Die Ladesäule erfüllt hohe Sicherheitsstandards, die Anschlüsse sind gegen elektrische Defekte und Überlastung gesichert und stehen auch nur dann unter Spannung, wenn ein Elektroauto angeschlossen ist und der Anschluss freigeschaltet ist. Verschiedene Anschlussvarianten sind wählbar: 230V16A Schuko-Stecker, 3-poliger CEE-Stecker oder 230V/400V – 16 oder 32 A, 5-poliger CEE-Stecker sowie VDE-Stecker. Das Gehäuse der Ladesäule besteht aus eloxiertem Aluminium, die Stromversorgung beträgt maximal 400V/63A, 50Hz und ist für Betriebstemperaturen von -25°C bis +40°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 20 und 100 Prozent einsetzbar.

Der Zugang zur Zapfsäule erfolgt zum Beispiel über ein Mobiltelefon: Der Nutzer ruft die im Display der Säule angegebene Nummer an und autorisiert sich beispielsweise mit einer PIN. Der aktuelle Status wird dabei stets visuell angezeigt und ermöglicht eine intuitive, komfortable und somit schnelle Bedienung. Eine Alternative wäre ein Chip, der von einem Lesegerät angesteuert und erkannt wird. „Die Abrechnung wäre über Kreditkarte oder Handy möglich“, ergänzt Knittel. Der Einstiegspreis für eine E-Zapfsäule soll etwa 4000 Euro betragen.
Die Klaus Multiparking GmbH bietet die Zapfsäule optional zum Parksystem an. „Wer sich für ein Parksystem ohne eine E-Zapfsäule entschließt und später nachrüsten möchte, der kann dies problemlos machen – darauf sind wir bestens vorbereitet“, sagt Vertriebschef Thomas Baumgärtel.
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